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Wenn der Herbst anklopft

Am Horizont sammelt sich das Dunkel, als würde der Himmel selbst einen tiefen Atem holen. Der Wind frischt auf, dreht sich, sucht seinen Weg über das Meer. Etwas in mir regt sich, kein Unbehagen, sondern ein stilles Erwarten. Bald ist wieder Herbst. Die Zeit, in der das Meer seine sanfte Sommerhaut abstreift und seine wahre Gestalt zeigt. Die Wellen türmen sich, schlagen gegen Felsen und reißen Schaumfetzen in die Luft, die vom Wind wie flüchtige Geister davongetragen werden. Für mich ist das nicht nur Wetter. Es ist eine Bühne, auf der das Meer und der Himmel ihre dramatischsten Szenen spielen. Jede Welle, die bricht, jeder Schaumwirbel, der tanzt, ist ein Bild, das nur für einen Augenblick existiert. Genau diese Momente suche ich, wenn ich hinausgehe, um zu fotografieren. Es ist, als ob die Elemente in diesen Tagen ein geheimes Gespräch führen, eines das nur die versteht, die bereit sind im Regen zu stehen, den Salzgeschmack auf den Lippen zu spüren und sich vom Donnern der Brandung durchdringen zu lassen. Der Herbst ist kein leiser Gast. Er kündigt sich an wie ein alter Freund, den man lange nicht gesehen hat, wild und ungestüm und doch voller Geschichten, die nur er zu erzählen weiß. Und ich stehe bereit, um diese Geschichten in Bildern festzuhalten.

Am Horizont sammelt sich das Dunkel, als würde der Himmel selbst einen tiefen Atem holen. Der Wind frischt auf, dreht sich, sucht seinen Weg über das Meer. Etwas in mir regt sich, kein Unbehagen, sondern ein stilles Erwarten.

Bald ist wieder Herbst. Die Zeit, in der das Meer seine sanfte Sommerhaut abstreift und seine wahre Gestalt zeigt. Die Wellen türmen sich, schlagen gegen Felsen und reißen Schaumfetzen in die Luft, die vom Wind wie flüchtige Geister davongetragen werden.

Für mich ist das nicht nur Wetter. Es ist eine Bühne, auf der das Meer und der Himmel ihre dramatischsten Szenen spielen. Jede Welle, die bricht, jeder Schaumwirbel, der tanzt, ist ein Bild, das nur für einen Augenblick existiert. Genau diese Momente suche ich, wenn ich hinausgehe, um zu fotografieren.

Es ist, als ob die Elemente in diesen Tagen ein geheimes Gespräch führen, eines das nur die versteht, die bereit sind im Regen zu stehen, den Salzgeschmack auf den Lippen zu spüren und sich vom Donnern der Brandung durchdringen zu lassen.

Der Herbst ist kein leiser Gast. Er kündigt sich an wie ein alter Freund, den man lange nicht gesehen hat, wild und ungestüm und doch voller Geschichten, die nur er zu erzählen weiß. Und ich stehe bereit, um diese Geschichten in Bildern festzuhalten.

5 Gedanken on Wenn der Herbst anklopft

  1. Wieder einmal ein ganz wunderbarer Beitrag, so voller Tiefgründigkeit und Weisheit. Ja, es sind diejenigen , die bereit sind im Regen zu stehen, sich bis auf die Haut durchnässen zu lassen, welchen die Geheimnisse des Lebens zuteil werden. Auch ich heiße den Herbst willkommen und schicke Dir liebe Grüße
    Daniela

  2. Sehen uns Spüren in diesen Bild, geben sich die Hand!
    Deine begleitenden Texte mag ich sehr. Fast poetisch und in jedem Fall lebensweise. Das Raue annehmen ist nicht einfach, die Haut muss dick genug sein und wir müssen standfest sein, damit es uns nicht umwirft. Umwerfend schön dagegen ist dein Foto. Lebendig und kraftvoll! Im aufspritzenden Wasser sehe ich viele Gesichter.

    Liebe Grüße ,
    aus der abgedunkelten sommerwarmen Kemenate,
    SyntaxiaSophie

    • Vielen Dank, SyntaxiaSophie! Deine Worte sind selbst schon fast ein kleines Kunstwerk. Ja, das Raue anzunehmen braucht Kraft aber genau darin liegt oft auch die Schönheit. Und dass du im Wasser Gesichter entdeckst, finde ich großartig, denn solche Details machen ein Bild lebendig. Liebe Grüße zurück in deine sommerwarme Kemenate!

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