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Zwischen Himmel und Wasser

Sonne über einer Berglandschaft im Gegenlicht mit Spiegelung im ruhigen Wasser eines Bergsees.

Manchmal braucht es nicht viel. Ein paar Berge, ruhiges Wasser und das Licht der Sonne.

Die Landschaft liegt still. Kein Wind bewegt die Oberfläche des Wassers. Alles wirkt klar und geordnet. Das Licht steht hoch über den Bergen und bricht sich im Wasser, als wolle es den Moment noch einmal wiederholen.

Oben der Himmel, unten sein Spiegelbild. Zwei Welten, die sich für einen Augenblick berühren.

In solchen Momenten verliert die Zeit ihre Eile. Man steht einfach da und schaut. Nicht weil etwas Spektakuläres passiert, sondern weil die Ruhe selbst zum Erlebnis wird.

Das Licht wird zum Mittelpunkt. Es legt sich über die Berge, zeichnet ihre Konturen nach und findet seinen Weg bis in das stille Wasser.

Solche Augenblicke sind selten laut. Sie entstehen aus Stille, aus Geduld und aus dem einfachen Beobachten der Natur.

Vielleicht sind es genau diese Momente, die uns daran erinnern, warum wir überhaupt hinausgehen mit der Kamera.
Nicht um etwas festzuhalten, sondern um es bewusst zu erleben.

2 Gedanken on Zwischen Himmel und Wasser

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