There are days when you can feel it. Not clearly, not in any measurable way, but you feel it. Winter is still here, yet it has lost some of its severity.
The light is changing. It stays longer. Its tone grows warmer, its movement softer.
In the morning, frost still covers the frozen fjord, but by afternoon the ice begins to thaw in places. No dramatic transition, just a quiet yielding.
The birds are growing louder, too. Their songs sound more determined, almost impatient. As though they know something we can only sense.
And then there are those first feelings of spring. A hint of anticipation slipping in between snow and ice. You stand outside and watch the sun rise over the mountains, and suddenly everything feels different. Perhaps not warmer, but brighter.
Yet winter does not give up immediately. It still holds the landscape in its grip, stretching the nights long and cold, as if to say: I am still here.
Perhaps we need that hesitation. That state in which nothing is entirely over and nothing has quite begun. A gradual release rather than an abrupt ending.
This photograph does not show spring. It shows the moment just before it. And perhaps that is the most beautiful part: sensing something new approaching, even while winter is reluctant to let go.
8 responses to “When Winter Grows Quieter”
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A beautiful capture of this fleeting moment.
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Thank you very much. Moments like this pass quickly, which makes them even more special to capture.
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Der entscheidende Punkt ist wohl, wie so oft das Licht. Es spricht in seinen Abstufungen und Zeiten zu allem was lebt. Die Vögel merken es wohl noch deutlicher als wir. Ihr Tagesrhythmus ist dem Licht angepasst.
Dass es etwas mit uns macht, wenn das Licht sich nur wenig ändert, sehe ich auch so. Diese Freude über länger werdende Tage.
Bei dir dort oben ist der Ablauf ein anderer, aber das Gefühl ist sicher gleich. Dieser innere Jubel…
Das Bild gefällt mir gut mit dem einfallenden Licht, dass eine Vorfreude birgt.Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie-
Hallo Sophie! Vielen Dank für deine einfühlsamen Gedanken. Du hast recht, das Licht ist oft der entscheidende Punkt. Es verändert mehr, als man zunächst wahrnimmt. Hier oben im Norden ist der Rhythmus vielleicht extremer, aber dieses innere Aufatmen bei länger werdenden Tagen ist ganz sicher dasselbe.
Es freut mich sehr, dass du diese Vorfreude im Bild gespürt hast.
Herzliche Grüße
Dirk
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Sehr schönes Foto. Typisch für Nordnorwegen jetzt. Wir sind in einer Woche auch wieder dort. Und zwar mit Dialyse 3 x in der Woche.
Und ich schreibe einen Blog den du auf http://www.renardum.com lesen kannst.-
Vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass ihr wieder nach Nordnorwegen reist. Gerade jetzt zeigt sich der Norden in einer ganz eigenen Klarheit. Ich wünsche euch eine gute Zeit dort und alles Gute für die Dialyse. Es braucht sicher viel Organisation und Kraft, das mit einer Reise zu verbinden.
Danke auch für den Hinweis auf deinen Blog, ich schaue gern einmal vorbei.
Viele Grüße
Dirk
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Durch die Dialysen sind Freundschaften entstanden. Damit ist der Aufwand vorher überschaubar. Das war aber bei unserer großen Reise anders. Da war ich mehrfach kurz vor der Kapitulation. Wenn du ins Suchfeld meiner Seite “Nordkap 1” oder 2 oder 3 eingibst, kannst du viel nachlesen. VG Reinhard
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Vielen Dank, Reinhard, dass du das teilst. Es ist beeindruckend, was für Wege man trotzdem gehen kann – und welche Begegnungen dabei entstehen.
Deine Reise zum Nordkap muss eine große Herausforderung gewesen sein. Ich werde mir deine Berichte dazu auf deiner Seite auf jeden Fall einmal anschauen.
Viele Grüße
Dirk
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